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6 Webdesign-Fehler und wie Sie diese vermeiden! 

7i7 Creator Team

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Experten im Design & Branding.

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Design & Branding Experten

Inhalt des Beitrages

Im Webdesign gibt es viele Faktoren, Elemente und Designentscheidungen, die Sie treffen müssen. Vor allem aber die Kombination der verschiedenen Entscheidungen, erschwert den Prozess zumeist zunehmend. Aber gerade die Kombination von Entscheidungen, die Sie treffen wirkt sich am Ende auf das Nutzererlebnis aus. Und wenn Sie mit Ihrer Webseite, Ihren Nutzern eine vertraute Umgebung bieten möchten, mit welcher sich diese identifizieren können, dann empfehlen wir Ihnen weiterzulesen! Damit Sie, die folgenden aufgeführten Webdesign-Fehler nicht machen! 

Webdesign
Bildquelle: Freepik Premium – Webdesign

Ihre Webseite überladen 

Jeder kennt diese Webseiten – überladen, unübersichtlich und nicht nutzerfreundlich. Die Anwendung von zu vielen Elementen stellt einen der größten Fehler im Webdesign dar. Auch wenn es viele Möglichkeiten gibt Inhalte zu implementieren, so sollte dennoch darauf geachtet werden, was Sie mit Ihrer Webseite erreichen möchten.

Damit Ihnen das nicht passiert sollten Sie, wie bei jedem guten Design vor Beginn eine Vorstellung von dem haben was Ihre Webseite erreichen soll. Gerade bei Webdesign Programmen, welche heute viele verschiedene Tools und Optionen anbieten um Inhalte darzustellen ist ein strukturierter Plan wichtig.

Konzentrieren Sie sich dabei darauf, Ihren Nutzern nur die Inhalte zu präsentieren welche diese auch wirklich benötigen. Verzichten Sie auf die von Nutzern ungewollten Pop-up Anzeigen, automatisch startenden Videos und vor allem auf unübersichtliche Navigationsleisten. Dabei sollte es Ihr Ziel sein, dem Nutzer ein nahtloses und vor allem bestmögliches Erlebnis zu bieten.

Direkt erste Ideen am Computer umsetzen

Auch wenn der schlussendliche Designprozess am Computer startet, so kann dies auch den zweiten Webdesign-Fehler darstellen. Viele gehen nach einer schnellen Idee direkt an den Computer und versuchen Ihre Idee direkt in die Tat umzusetzen. Allerdings entstehen meist so kleine Fehler, mit großen Auswirkungen auf Kosten der Bedienbarkeit und Nutzerfreundlichkeit.

Aus unserer Sicht besteht der beste Weg darin, sich Stift und Papier zu schnappen alternativ ein vergleichbares Programm am Computer und eine Liste mit den Zielen Ihrer Webseite aufzuschreiben. Auch welche Funktionen Sie anbieten möchten und wie verschiedene Abschnitte miteinander agieren sollen.

Nur mit einem übersichtlichen Leitfaden schaffen Sie es, eine Webseite zu kreieren welche Ihre Nutzer rundum zufrieden stellt. Darüber hinaus hilft diese Methode, Fehler im Folgenden Designprozess zu erkennen und Ihre Idee weiter zu verbessern.

Guidelines, Spalten und Raster – Struktur als Schlüsselfaktor

Bevor Sie Ihre Webseite mit Inhalten füllen, besteht Ihr nächster Schritt darin, Templates für Ihre Seiten zu erstellen. Dabei werden jedoch oft, verschiedene Tools nicht berücksichtigt und als veraltet und klobig abgestempelt.

Dabei sind gerade z.B. Raster und Linien grundlegende Framework arbeiten, welche die Proportionen zwischen den verschiedenen Elementen Ihrer Webseite herstellt und diese horizontal und vertikal aufzuteilen. 

Dementsprechend stellen fehlende Strukturen in einer Webseite einen weiteren wichtigen Fehler dar. Obgleich in dem seit 2017 mehr aufkommenden Stil des Brutalismus mit verschiedenen “Regeln” gebrochen wird. So besteht selbst im Brutalismus eine gewisse Struktur, um die Accessibility (z. Dt.: Barrierefreiheit) und Readability (z. Dt.: Lesbarkeit) mit gewissen Abzügen zu wahren. Ein gutes Beispiel hierfür bietet die Webseite von Balenciaga.

Webdesign
Web design template

Visuelle Hierarchie

Die visuelle Hierarchie wird als die planmäßige Anordnung der Elemente entsprechend ihrer Relevanz definiert und stellt wahrscheinlich einen der komplexesten Webdesign-Fehler dar. Vor allem unerfahrene Designer machen oftmals den Fehler, dass verschiedene Design-Elemente überwältigen. Dabei wird der Fokus der Nutzer nicht effektiv genug in die Richtung des CTA (“Call to Action” z. Dt. “Handlungsaufforderung”) gelenkt und Conversions (z. Dt. “Konversion” z.B. Bestellprozess) gehen schlussendlich verloren.

Gut designte Webseiten schaffen es dabei, den Fokus Ihrer Kunden auf die wichtigen Bestandteile zu lenken und somit die visuelle Hierarchie erfolgreich umzusetzen. Wichtig ist es dabei, nicht das Nutzererlebnis zu stören und den Lesefluss zu wahren.

Barrierefreiheit – Ein unterschätzter Faktor

Barrierefreiheit ist ein wichtiger Aspekt im Webdesign und für manche Branchen mittlerweile ein Standard. Zum einen gibt es hierfür moralische Gründe eine Webseite Barrierefrei zu gestalten. Andererseits haben jedoch auch Unternehmen ein Interesse daran, ein möglichst breites Spektrum an Kunden anzusprechen.

Daher sollten Sie bereits im Designprozess überlegen, wie Sie Texte, Bilder und Töne in Ihr Webdesign einarbeiten. Vor allem Alternativ-Texte bei Bildern oder die Laufweite bei Texten, sowie die Schriftart spielen hierbei eine zentrale Rolle.

Darüber hinaus bietet Barrierefreies Design eine Hilfestellung, kreative und vor allem innovative Designentscheidungen zu treffen. Und trotz eines Barrierefreien Designs, steht Ihnen noch immer die Möglichkeit offen mit verschiedenen Trends zu experimentieren. Und wenn Sie mehr zu Barrierefreiem Design erfahren möchten, lesen Sie gerne unseren Beitrag zu “inklusivem Design”!

Responsives Design – Wie interagieren Nutzer mit Ihrer Webseite?

Ein Thema, welches von vielen Unternehmen unterschätzt wird, ist das responsive Design. Es beschäftigt sich mit dem Thema der Anpassung Ihres Inhaltes auf das jeweilige Endgerät. Viele sehen den mobilen Zugang noch immer als Alternative zum dem stationären am Computer und vernachlässigen die mobile Komponente. Zwar mag es in den meisten Abteilungen in großen Unternehmen noch immer so sein, jedoch spielt auch dort das Arbeitshandy und die Nutzung dessen eine immer weiterwachsende Rolle.

Damit Sie herausfinden, was für Ihre Branche oder Webseite die priorisierten Endgeräte sind, stehen Ihnen zumeist verschiedenen Analysetools zur Verfügung.

Webdesign
Bildquelle: Freepik Premium – Webdesign

Fazit – Webdesign-Fehler leicht zu verstehen, schwer zu vermeiden

Mit den obigen 6 typischen Fehlern im Webdesign, haben Sie bereits ein gutes Verständnis davon erhalten, was sie beachten müssen. Trotz dessen, ist die Umsetzung dessen meistens schwer, denn ab wann eine Webseite überladen oder die visuelle Hierarchie nicht gut umgesetzt wurde ist schwer pauschal zu sagen und erfordert zumeist einen erfahrenen Designer.

Aus diesem Grund stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung! Kontaktieren Sie uns gerne, falls Sie Interesse an einem professionellen Webdesign haben. 

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